Ein Schüler empört sich: »Das, was die Israelis gerade mit den Palästinensern im Gaza-Streifen machen, ist nichts anderes als das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben!«. Die Schülerinnen und Schüler geraten in Unruhe, einige nicken oder murmeln zustimmend.
Haben Sie diese Situation in Ihrem Schulalltag schon erlebt und wussten nicht, wie sie reagieren sollen?

In diesem Modul …
- lernen Sie, was der 3D-Test ist,
- erfahren Sie, wie damit israelbezogener Antisemitismus identifiziert werden kann und
- wie Sie ihn als Methode im Unterricht einsetzen können.
Am Ende eines jeden Moduls wird auf weiterführende Fachliteratur verwiesen. Ebenso erhalten Sie Handlungsempfehlungen für den Schulalltag und Zugang zu Methoden aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Was ist der 3D-Test?
Der 3D-Test ist eine Methode, die der israelische Politiker Natan Sharansky entwickelt und 2004 in der Fachzeitschrift Jewish Political Studies Review veröffentlicht hat. Der 3D-Test dient dazu, zu analysieren, ob Kritik an Israel, seiner Regierung oder seiner Politik als antisemitisch einzuschätzen ist. Dabei wird unter anderem untersucht, ob klassische antisemitische Ressentiments auf den Staat Israel übertragen werden.
»Wir müssen den neuen Antisemitismus klar und deutlich entlarven. Ich glaube, dass wir einen einfachen Test anwenden können – ich nenne ihn den ›3D‹-Test, der uns hilft, legitime Kritik an Israel von Antisemitismus zu unterscheiden.« (1)
Quellen
(1) Natan Sharansky (2004): Foreword, in: Jewish Political Studies Review (16/2004), Seite 5-8.

Warum drei ›D‹?
Dem 3D-Test liegt ein einfaches Muster zugrunde:
Kritik an Israel kann antisemitisch sein, wenn …
- dessen Existenzrecht infrage gestellt, Jüdinnen und Juden das Recht auf politische Selbstvertretung und militärische Selbstverteidigung abgesprochen oder die Staatsgründung Israels mit Verschwörungsideologien erklärt wird.
- das Handeln der israelischen Regierung oder Armee mit den Verbrechen des Nationalsozialismus (oder anderer Unrechtsregime, etwa der Apartheid in Südafrika) gleichgesetzt oder als das ›absolut Böse‹ dargestellt wird.
- in der Bewertung politischer Handlungen an Israel besondere Maßstäbe angelegt werden, die an andere Staaten nicht angelegt werden.
Aber wofür stehen nun die drei ›D‹?
Ordnen Sie im Folgenden die Definitionen jeweils dem richtigen ›D‹ zu. Ziehen Sie dazu die Erklärung in der Mitte in das richtige Feld.
In dieser Erklärung steht das ›D‹ für Delegitimierung.
In dieser Erklärung steht das ›D‹ für Dämonisierung.
In dieser Erklärung steht das ›D‹ für Doppelstandards.
Die drei ›D‹ stehen also für
- Delegitimierung (Aberkennung des Existenzrechts Israels)
- Dämonisierung (Darstellung Israels als das ›absolut Böse‹) und
- Doppelstandards (Beurteilung Israels mit besonderen Maßstäben)
Alle drei ›D‹ können zudem in Verbindung mit klassischen antisemitischen Stereotypen oder Darstellungen auftreten, die auf Israel oder israelische Politikerinnen und Politiker übertragen werden (1).
Der 3D-Test ersetzt zwar nicht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit und die pädagogische Intervention gegen Antisemitismus. Nichtsdestotrotz ist er eine nützliche Orientierungshilfe, um israelbezogenen Antisemitismus überhaupt zu erkennen und zu problematisieren (2).
Quellen
(1) Gábor Paál (o. J.): Wann ist Israelkritik antisemitisch?, online bei swr.de und Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus (o. J.): 3D-Regel, online bei antisemitismusbeauftragter.de.
(2) Monika Schwarz-Friesel/Jehuda Reinharz (2013): Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert, Berlin/Bosten: De Gruyter, Seite 203-209 (Buch im open access verfügbar).
Lässt sich in Aussagen über Israel eines oder mehrere dieser ›D‹ erkennen, kann es sich um antisemitische Aussagen handeln.
Die israelische Regierung oder Politik lässt sich kritisieren, ohne antisemitisch zu sein, wenn die Kritik faktengestützt und realitätsgerecht erfolgt und keine antisemitischen Ressentiments auf den israelischen Staat, die israelische Regierung, Armee oder einzelne Politikerinnen, Politiker oder Prominente übertragen werden.
Sehen Sie sich zur Wiederholung auch gerne diesen Beitrag zum 3D-Test im #kurzerklärt-Format der Tagesschau an.
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Anwendung des 3D-Tests
Sie haben nun einen Überblick erhalten, um Kritik an Israel prüfen zu können. Versuchen Sie nun, die Aussagen in den sieben folgenden Situationen gemäß des 3D-Tests einzuordnen.
Geben Sie dazu die entsprechenden Zahlenwerte in die Felder ein.
(1) antisemitisch
(2) nicht antisemitisch
(3) uneindeutig
Aussage 1
Im Geschichtsunterricht sprechen die Schülerinnen und Schüler über das Thema Krieg und Frieden. Viele berichten von den Kriegserlebnissen ihrer Vorfahren. Plötzlich fällt die Bemerkung: »Kindermörder Israel!«.
Diese Aussage ist (1) antisemitisch.
Hier wird Dämonisierung angewendet.
Israel wird hierbei unterstellt, dass die israelische Armee (Israel Defense Forces) bei Kriegshandlungen absichtlich – und im Auftrag der Regierung – wehrlose Zivilistinnen, Zivilisten oder Kinder ermorden würden. Diese Unterstellung entspricht nicht der Realität, denn die IDF ist eine Armee mit bestimmten Prinzipien und Standards. Ihr Auftrag ist – im Gegensatz zu terroristischen Akteuren wie der Hamas, deren zentrales Ziel die Vernichtung Israels ist – »die Existenz, die territoriale Integrität und die Souveränität des Staates Israel zu verteidigen, die Bewohner Israels zu beschützen und alle Formen des Terrorismus zu bekämpfen, die das alltägliche Leben bedrohen.«
Die absichtliche Ermordung von Zivilisten und Wehrlosen zu unterstellen, knüpft an die seit dem Mittelalter verbreitete antijüdische ›Ritualmordlüge‹ an.
Aussage 2
Nach einem Besuch in der Jüdischen Gemeinde sprechen die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer über ihre Eindrücke. Insbesondere die in der Gemeinde aufgestellte israelische Flagge wird thematisiert. Ein Schüler meint: »Israel ist ein Fremdkörper in der Region, ein Land, auf das die Juden keinen Anspruch haben!«
Diese Aussage ist (1) antisemitisch.
Hier wird Delegitimierung angewendet.
Es wird entgegen der historischen Faktenlage behauptet, Israel sei unrechtmäßig entstanden. Außerdem wird bestritten, dass auf dem Gebiet des heutigen Israels schon seit rund 3000 Jahren jüdisches Leben und Kultur existieren.
Aussage 3
Schülerinnen und Schüler berichten im Geschichtsunterricht, dass ihnen auf dem Schulweg Aufkleber und Flyer aufgefallen sind. Eine Schülerin zeigt demonstrativ einen Flyer, auf dem in großen Buchstaben zu lesen ist: »Free Palestine!«
Diese Aussage ist (3) uneindeutig.
Die Forderung nach einem ›freien Palästina‹ ist nicht zwingend antisemitisch.
Es kommt hier darauf an, ob sie mit anderen antisemitischen Aussagen, Symbolen oder Parolen verknüpft wird. Dazu können etwa das rote Dreieck, das die Hamas zur Markierung ihrer Feinde benutzt, oder der Slogan ›from the river to the sea‹ zählen. Dieser fordert, dass ein palästinensischer Staat vom Fluss (Jordan) bis zum (Mittel-)Meer reichen soll, also genau das Gebiet umfasst, das heute den Staat Israel bildet. Mit dieser Verknüpfung wird Israel delegitimiert.
Aussage 4
Zwei Schülerinnen halten im Unterricht ein Referat zum Thema ›Demokratie und der Nahe Osten‹. Hierbei fällt beim Thema Meinungs- und Pressefreiheit in Israel der Satz: »Die israelische Regierung greift nach ihren eigenen politischen Vorstellungen immer mehr in die Pressefreiheit ein!«
Diese Aussage ist (2) nicht antisemitisch.
Hier wird eine auf tatsächlichen politischen Vorgängen der israelischen Innenpolitik beruhende Kritik formuliert, ohne antisemitische Ressentiments zu bedienen.
Aussage 5
Eine deutsch-israelische Schülerin berichtet im Unterricht von den Osterferien, die sie zu Besuch bei Verwandten in Haifa verbracht hat. Gemeinsam haben sie Pessach gefeiert. Ein Mitschüler hört zu und unterbricht sie. Er ruft: »Israel ist der kleine Satan!«
Pessach (hebräisch פֶּסַח pæsaḥ) gehört zu den wichtigsten Feiertagen des Judentums und erinnert an den Auszug auf Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei.
Diese Aussage ist (1) antisemitisch.
Hier wird Dämonisierung angewendet.
In der Propaganda des Iran oder islamistischer Akteure wie der Hisbollah werden die USA als ›großer Satan‹ und Israel als ›kleiner Satan‹ und damit als Form des absolut Bösen dargestellt.
Aussage 6
Im Unterricht bespricht die Klasse gerade den Nahostkonflikt. Ein Text beschreibt die israelische Demokratie. Ein Schüler meldet sich. »Die Justizreform, die die israelische Regierung durchsetzen will, ist ein Problem für die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit!«
Diese Aussage ist (2) nicht antisemitisch.
Die Aussage stellt eine legitime Kritik an Handlungen der israelischen Regierung dar. Ihr wird vorgeworfen, die eigene Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Die Ankündigung, dass das Parlament versucht, sich in Zukunft über Entscheidungen des israelischen Obersten Gerichts hinwegzusetzen, hat in Israel zu Massenprotesten der Zivilgesellschaft gegen die eigene Regierung geführt.
Aussage 7
Schülerinnen und Schüler der Oberstufe bereiten gerade eine Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz vor. Dabei steht auch ein Austausch mit einer israelischen Schulklasse auf dem Programm. Eine Schülerin will die Teilnahme verweigern. »Israel verübt einen Genozid an den Palästinensern. Das ist nichts anderes als das, was die Nazis mit den Juden gemacht haben!«, begründet sie ihre Entscheidung.
Diese Aussage ist (1) antisemitisch.
Hier wird Dämonisierung angewendet.
Israel wird vorgeworfen, die palästinensische Bevölkerung ebenso systematisch zu vernichten, wie es Nazideutschland mit Jüdinnen und Juden während der Shoah getan hat. Dabei findet außerdem eine Täter-Opfer-Umkehr statt.
Weiterentwicklungen des 3D-Test?
Auch wenn der 3D-Test sehr hilfreich ist, kommen die Antisemitismusforscher Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz zu dem Schluss, dass den drei Ds ein viertes D vorausgehen müsse: De-Realisierung (1).
Damit ist gemeint, dass, noch bevor Israel aktiv in Aussagen dämonisiert, delegitimiert oder mit Doppeltstandards belegt wird, bereits eine unbewusste Vorstellung von Israel vorherrscht, die die Realität verzerrt und von falschen Annahmen geprägt ist, z.B. in Bezug auf Themen wie die Entstehung des Staates, die Pluralität der israelischen Politik und Gesellschaft, den ›Nahostkonflikt‹.
Quellen
(1) Monika Schwarz-Friesel/Jehuda Reinharz (2013): Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert, Berlin/Boston: De Gruyter, Seite 209-210 (Buch im open access verfügbar).
Wie Sie den Beispielen bereits entnommen haben: der 3D-Test ist auch in pädagogischen Kontexten gut einsetzbar. Dazu lassen sich folgende Schritte verfolgen:
- Ist eine Aussage über Israel nach dem 3D-Test als nicht antisemitisch definiert, besteht kein Handlungs- und Interventionsbedarf. Dennoch kann die Aussage auf eine andere Art problematisch sein – etwa rassistisch, nationalistisch oder sexistisch. In diesem Fall ist zusätzlich eine pädagogische Intervention nötig.
- Ist eine Aussage mit dem 3D-Test als antisemitisch oder uneindeutig definiert, besteht die erste pädagogische Ebene in einer direkten Intervention. Machen Sie auf den problematischen Gehalt der entsprechenden Aussage aufmerksam und unterlegen Sie Ihre Kritik mit Fakten!
- Ist die Person mittels Selbstreflexion bereit, die antisemitisch begründete Aussage durch Fakten zu revidieren?
- Falls ja, besteht zunächst kein weiterer Handlungs- und Interventionsbedarf.
- Falls nein, ist die Aussage nicht nur auf Unkenntnis zurückzuführen, sondern auf eine antisemitische Einstellung.
In diesem Fall besteht die Notwendigkeit der zweiten pädagogischen Ebene durch Bearbeitung. Hier muss die antisemitische Äußerung in ihrer jeweiligen Funktion für die Person im Mittelpunkt stehen und mit Fakten bearbeitet werden.
Sehen Sie sich dazu auch dieses Schema an:

Quellen
(1) Amadeu Antonio Stiftung (2014): Kritik oder Antisemitismus. Eine pädagogische Handreichung zum Umgang mit Israelbezogenem Antisemitismus, Seite 14.
Einladung zur vertiefenden Reflexion
Im Folgenden erhalten Sie einige Fragen, mit denen Sie das Gelernte reflektieren können.
Was meinen Sie: Wie sinnvoll ist es, im Unterricht den 3D-Test einzusetzen, um israelbezogenen Antisemitismus zu erkennen?
Der 3D-Test ist eine nützliche Orientierungshilfe, die Lehrkräften erlaubt, Kritik an Israel systematisch einzuordnen. Er verhindert, dass alle kritischen Aussagen vorschnell als antisemitisch gelten, zeigt aber auch, wo antisemitische Muster vorliegen. Damit bietet er Handlungssicherheit in sensiblen Situationen. Wichtig bleibt jedoch, dass der Test nicht die Wissensvermittlung ersetzt, sondern ergänzend eingesetzt wird, um reflektierte Urteile zu fördern.
Zusätzlich hilft er, Diskussionen im Klassenzimmer zu versachlichen, da Lehrkräfte klare Kriterien an die Hand bekommen. Er ermöglicht Schülerinnen und Schüler, eigene Aussagen zu prüfen und kritisch zu reflektieren. So entsteht ein strukturierter Rahmen, in dem Meinungsäußerungen ernst genommen, aber auch hinterfragt werden können.
Was ist Ihre Auffassung? Welche Verantwortung tragen Lehrkräfte beim Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus im Klassenzimmer?
Ziehen Sie die Aussage in der Mitte in das richtige Feld.
Die Aussage stimmt.
Die Aussage stimmt nicht.
Die Aussage stimmt.
Die Aussage stimmt.
Lehrkräfte tragen eine doppelte Verantwortung: Sie müssen antisemitische Aussagen sofort als solche kennzeichnen, gleichzeitig aber auch Raum für Bearbeitung und Reflexion schaffen. Schweigen signalisiert Zustimmung und verstärkt antisemitische Muster. Eine Kombination aus faktenbasierter Korrektur und individueller Bearbeitung antisemitischer Einstellungen ist notwendig. So entsteht ein Unterricht, der sowohl schützt als auch bildet.
Darüber hinaus gehört es zur pädagogischen Verantwortung, Betroffene zu stärken und Solidarität sichtbar zu machen. Lehrkräfte müssen klar signalisieren, dass Antisemitismus in der Schule keinen Platz hat. Auf diese Weise wird Schule zu einem sicheren Ort und gleichzeitig zu einem Raum, in dem demokratische Werte aktiv gelebt werden.
Sie haben das Modul »Der 3D-Test für Antisemitismus« beendet!
Nehmen Sie gerne auch diese praktischen Hinweise zur Kenntnis:
Auf der Seite des bayrischen Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung finden Sie Anregungen für den Unterricht, darunter auch eine Einheit zum 3D-Test (Sek I/II).
Denken Sie daran:
- Mit diesem neu erworbenen Wissen können Sie faktenbasiert gegen Antisemitismus argumentieren.
- Schauen Sie also nicht weg, sondern handeln Sie! Beachten dazu die Handlungsleitlinien Antisemitismus des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.
- Antisemitismus ist keine Meinung, sondern eine direkte Bedrohung von Jüdinnen und Juden. Melden Sie antisemitische Vorfälle bei der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS).
- Nehmen Sie bitte auch die Rechtlichen Regelungen im Zusammenhang mit antisemitischen Vorfällen in Schulen sowie den Erlass Zusammenarbeit bei der Verhütung und Bekämpfung der Jugendkriminalität zur Kenntnis.
Am 31. Oktober 2018 wurde in Berlin der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. gegründet. Er verfolgt das Ziel, mit Hilfe eines Meldeportals bundesweit eine einheitliche zivilgesellschaftliche Erfassung und Dokumentation antisemitischer Vorfälle zu gewährleisten. Mittlerweile gibt es in fast allen Bundesländern eigene Anlaufstellen.
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Weiterführende Literatur zum Thema
Julia Bernstein (2020): Antisemitismus an Schulen in Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, Seite 203-205.
Samuel Salzborn (2019): Globaler Antisemitismus. Eine Spurensuche in den Abgründen der Moderne, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, Seite 144-148.
Amadeu Antonio Stiftung (2014): Kritik oder Antisemitismus. Eine pädagogische Handreichung zum Umgang mit Israelbezogenem Antisemitismus.
Unterrichtsmaterialien zum Thema
Weitere Zitate, die sich mit dem 3D-Test analysieren lassen, finden Sie bei Julia Bernstein (2020): Antisemitismus an Schulen in Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, Seite 77-81.