Wie wird eigentlich israelbezogener Antisemitismus von Betroffenen erlebt? Laut der Studie Antisemitismus an Schulen in Deutschland von Prof. Dr. Julia Bernstein werden jüdische Schülerinnen und Schüler häufig als ›Repräsentanten Israels‹ betrachtet. Aufgrund von Ereignissen in und um Israel erfahren sie »Ablehnung, Anfeindungen und gewalttätige Angriffe« (1).
In derselben Studie geben jüdische Lehrkräfte an, dass sie von ihren Kolleginnen und Kollegen bei israelbezogenem Antisemitismus sehr oft keine Unterstützung erhalten. Dies geschieht, obwohl jüdische Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler besonders nach dem 7. Oktober 2023 kollegiale Unterstützung benötigen (2).

In diesem Modul …
- erfahren Sie Fakten zu israelbezogenem Antisemitismus,
- lernen Sie historische Hintergründe zum Zionismus und der Staatsgründung Israels kennen,
- bekommen Sie erste Einblicke in Methoden, um antisemitische ›Kritik‹ an Israel zu identifizieren.
Am Ende eines jeden Moduls wird auf weiterführende Fachliteratur verwiesen. Ebenso erhalten Sie Handlungsempfehlungen für den Schulalltag und Zugang zu Methoden aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Quellen
(1) Julia Bernstein (2020): Antisemitismus an Schulen in Deutschland, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, Seite 205.
(2) ebd., Seite 172.
Die ›häufigste Erscheinungsform‹ des modernen Antisemitismus
Der israelbezogene Antisemitismus war schon vor 2023 die häufigste inhaltliche Erscheinungsform des Antisemitismus. Seit dem 7. Oktober 2023 ist er noch einmal bedeutend angestiegen.
Was denken Sie? Wie viel Prozent der dokumentierten antisemitischen Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023 sind dem israelbezogenen Antisemitismus zuzuordnen?
Seit dem Angriff palästinensischer Terrororganisationen auf Israel am 7. Oktober 2023 konnte die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) »71% der antisemitischen Vorfälle […] der Erscheinungsform des israelbezogenen Antisemitismus zuordnen« (1).
Am 31. Oktober 2018 wurde in Berlin der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. gegründet. Er verfolgt das Ziel, mit Hilfe eines Meldeportals bundesweit eine einheitliche zivilgesellschaftliche Erfassung und Dokumentation antisemitischer Vorfälle zu gewährleisten. Mittlerweile gibt es in fast allen Bundesländern eigene Anlaufstellen.
Quellen
(1) Bundesverband RIAS (2024): Jahresbericht. Antisemitische Vorfälle in Deutschland 2023, online bei report-antisemitism.de, Seite 10–11.
Was denken Sie? Bei welchen gesellschaftlichen Gruppen findet sich israelbezogener Antisemitismus?
Sowohl die Leipziger Autoritarismus-Studie 2024 als auch die Studie Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft von Nordrhein-Westfalen im Jahr 2024 belegen, dass sich in allen Teilen der deutschen Gesellschaft (1) Zustimmung zu Aussagen finden, die »als israelfeindlich einzustufen« (2) sind.


Die Studie Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft von Nordrhein-Westfalen im Jahr 2024 hebt darüber hinaus besonders deutlich hervor, dass fast 40 Prozent der Befragten der Aussage ›Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer‹ zustimmen. Dabei findet eine »Vermengung« (4) der Handlungen von Jüdinnen und Juden (die nicht notwendig israelische Staatsbürger sein müssen) und den Handlungen des israelischen Staates statt. Damit wird suggeriert, ›Israel‹ und ›Juden‹ seien miteinander gleichzusetzen.
Quellen
(1) Oliver Decker et al. (2024): Vereint im Ressentiment. Autoritäre Dynamiken und rechtsextreme Einstellungen. Leipziger Autoritarismus Studie 2024, online bei boell.de, Seite 60-64.
(2) Heiko Beyer, Lars Rensmann, Hanna Brögeler, David Jäger, Carina Schulz (2025): Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft von Nordrhein-Westfalen im Jahr 2024, online bei www.sozwiss.hhu.de, Seite 22.
(3) ebd., Seite 22 und 23.
(4) ebd., Seite 22.
Wie lässt sich israelbezogener Antisemitismus definieren?
Israelbezogener Antisemitismus ist eine Spielart des modernen Antisemitismus. Dabei werden antisemitische Weltbilder auf Israel übertragen (1), indem z.B. Jüdinnen und Juden für alle Übel in der Welt verantwortlich gemacht werden.
Mit diesem antisemitischen Ressentiment wird der jüdische Staat zum Schuldigen für komplexe internationale Zusammenhänge gemacht. In diesem Sinne spricht der Historiker Léon Poliakov, der mit seiner achtbändigen Geschichte des Antisemitismus bekannt geworden ist, von Israel als dem ›Juden unter den Staaten‹ (2).
Infolgedessen werden Jüdinnen und Juden weltweit, auch wenn sie nicht Bürgerinnen und Bürger Israels sind, in Beziehung zu Israel gesetzt und für die Handlungen des Staates Israel kollektiv verantwortlich gemacht.
Quellen
(1) Samuel Salzborn (2018): Globaler Antisemitismus. Eine Spurensuche in den Abgründen der Moderne, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, Seite 139–144.
(2) Léon Poliakov (1983): Von Moskau nach Beirut. Essay über Desinformation, Freiburg/Wien: ça ira 2022, S. 9.

Warum überhaupt ein jüdischer Staat?
Israel ist der weltweit einzige jüdische Staat. Nach der Shoah war die Gründung eines jüdischen Staates »unerläßlich für alle Juden, […] wo immer sie wohnen mögen« (1). Bis heute dient Israel als nationalstaatlicher Schutzraum für alle Jüdinnen und Juden weltweit.

Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die jüdische Nationalbewegung, der Zionismus, als Folge des zunehmenden Antisemitismus in Europa. Er ist insofern ein ›Nationalismus aus Verfolgung‹.
Auf diese deutliche Gefahr der antisemitischen Verfolgung für Jüdinnen und Juden reagierte der jüdische Schriftsteller Theodor Herzl mit seinem 1896 erschienenen Buch Der Judenstaat. Dort begründete er das Recht des jüdischen Volkes auf Schaffung einer ›nationalstaatlichen Heimstätte‹ (2).
Quellen
(1) Jean Améry (1969): Der ehrbare Antisemitismus, in: Stephan Steiner (Hg.): Jean Améry. Werke Bd. 7, Stuttgart: Klett-Cotta 2005, Seite 136f.
(2) Theodor Herzl (1896): Der Judenstaat, Berlin: Jüdischer Verlag 1920.
Israel, eine parlamentarische Republik
Die Gründung Israels bedeutet nicht nur, dass jüdisches Leben nach der Shoah einen eigenen Schutzraum erhält, sondern auch, dass dieser von Jüdinnen und Juden in demokratischer Selbstorganisation und nach eigenen Gesetzen aufgebaut und verwaltet wird.
Mit der Staatsgründung Israels wird zudem sichergestellt, dass historische Stätten, die für die jüdische Kultur, Religion und Geschichte wichtig sind, uneingeschränkt für Jüdinnen und Juden zugänglich bleiben.
Israels Selbstverständnis

Israel besitzt eine hohe demokratische Legitimation, denn es ist als erster Staat aus internationalen Verständigungsprozessen innerhalb der Vereinten Nationen hervorgegangen.
Das erste Gesetz, das von der Knesset, dem israelischen Parlament, verabschiedet wurde, ist das Rückkehrgesetz (hebräisch: חוק השבות, chok ha-schwut).
Es wurde am 5. Juli 1950 unter anderem von Premierminister David Ben-Gurion unterzeichnet. Das Rückkehrgesetz ermöglicht allen Menschen jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens sowie deren Ehepartnern und -partnerinnen die israelische Staatsbürgerschaft. Eine Originalaufnahme des Gesetzes finden sie hier, eine deutschsprachige Übersetzung hier.
Die Knesset (hebräisch: כְּנֶסֶת: ›Versammlung‹) ist das israelische Parlament mit Sitz in Givʿat Ram, Jerusalem.
Wie drückt sich die Ablehnung des jüdischen Staates aus?
Das Existenzrecht Israels infrage zu stellen, ist israelbezogener Antisemitismus. Dieser drückt sich oft in besonderen Darstellungen der israelischen Regierungsmitglieder oder jüdischer Personen aus.
Was denken Sie? Wie sieht diese ›besondere Darstellung‹ aus?
Übertragung und Gleichsetzung
Zentral für den israelbezogenen Antisemitismus ist, dass antisemitische Ressentiments auf Israel übertragen werden, die z.B. im Mittelalter direkt gegenüber Jüdinnen und Juden geäußert wurden.
Ebenso zentral ist eine Täter-Opfer-Umkehr, etwa, wenn behauptet wird, dass Israels Politik ›genauso schlimm wie die Politik der Nazis im Zweiten Weltkrieg‹ sei. Damit wird Israel mit dem Nationalsozialismus und jede israelische Kriegs- und Verteidigungshandlung mit der Shoah gleichgesetzt. Israel wird so als das ultimative Böse, als die ›Nazis von heute‹, dargestellt (1).

Oft wird fälschlicherweise behauptet, eine Übertragung antisemitischer Ressentiments oder Gleichsetzungen mit dem Nationalsozialismus wäre legitime ›Israelkritik‹.
Diese ›Kritik‹ dient – meist ohne Einordnung in den historischen und politischen Kontext – nicht nur dazu, Israel für Konflikte verantwortlich zu machen, sondern auch dazu, Gewalt gegen Jüdinnen und Juden sowie Terror gegen Israel zu rechtfertigen (2).
Um zu zeigen, dass es sich hierbei nicht um ›Kritik‹, sondern um Antisemitismus handelt, gibt es verschiedene Hilfsmittel (3). Dazu gehören etwa die IHRA-Definition oder der 3D-Test.
Die Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA).
Sie lautet: »Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Jüdinnen und Juden, die sich als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.«
Die Bundesregierung hat außerdem folgende Erweiterung verabschiedet:
»Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein.«
Quellen
(1) Oliver Decker et al. (2024): Vereint im Ressentiment. Autoritäre Dynamiken und rechtsextreme Einstellungen. Leipziger Autoritarismus Studie 2024, online bei boell.de, Seite 60.
(2) Lars Rensmann (2021): Israelbezogener Antisemitismus. Formen, Geschichte, empirische Befunde, online bei bpb.de.
(3) Nikolas Lelle (2024): 4V. Was Antisemitismus ist, ist gar nicht so schwer zu sagen, online bei der amadeu-antonio-stiftung.de.
Einladung zur vertiefenden Reflexion
Im Folgenden erhalten Sie einige Fragen, mit denen Sie das Gelernte reflektieren können.
2017 erschien in Deutschland erstmals eine Studie, die jüdische Perspektive auf den erlebten Antisemitismus zum Thema hatte. Was denken Sie, wie groß die Zustimmung unter Jüdinnen und Juden in Deutschland zur Frage war, ob in der Schule verstärkt über Antisemitismus aufgeklärt werden müsse?
Insgesamt stimmten 91 Prozenz der Befragten der Aussage zu. Über 68 Prozent, stimmten der Aussage sogar »voll und ganz« zu.
Quellen
(1) Andreas Zick/Andreas Hövermann/Silke Jensen/Julia Bernstein (2017): Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland. Ein Studienbericht für den Expertenrat Antisemitismus, online bei frankfurt-university.de.
Wie können Sie als Lehrkraft reagieren, wenn jemand vorwurfsvoll eine Aussage wie die folgende tätigt: »Gegen Israels Politik darf man ja nichts sagen, sonst wird man sofort Antisemit genannt«?
Die Aussage, man dürfe die israelische Politik nicht kritisieren, speist sich oft aus Unsicherheit oder dem Eindruck, Kritik werde vorschnell als antisemitisch gebrandmarkt. Lehrkräfte sollten daher deutlich machen, dass Kritik am politischen Handeln von Staaten und Regierungen legitim ist – auch an Israel –, wenn sie sachlich, faktenorientiert und frei von Feindbildern formuliert wird. Hilfreich sind anerkannte Kriterien wie die IHRA-Definition oder der 3D-Test, die differenzieren, wann eine Aussage Kritik ist und wann sie antisemitische Ressentiments transportiert (z. B. durch Dämonisierung, Doppelstandards oder Delegitimierung). Genauso wichtig ist es, den Gesprächsraum offen zu halten: Wenn Schülerinnen und Schüler ihre Kritik konkret benennen, kann gemeinsam überprüft werden, ob diese auf überprüfbaren Fakten basiert oder antisemitische Narrative aufgreift. So wird das Thema nicht tabuisiert, sondern konstruktiv bearbeitet. Lehrkräfte nehmen damit eine vermittelnde Rolle ein, die den demokratischen Diskurs fördert und gleichzeitig klare Grenzen gegen Menschenfeindlichkeit zieht.
Die Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA).
Sie lautet: »Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Jüdinnen und Juden, die sich als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.«
Die Bundesregierung hat außerdem folgende Erweiterung verabschiedet:
»Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein.«
Welche Verantwortung tragen Lehrkräfte, wenn antisemitische Aussagen mit Israelbezug in der Schule fallen?
Schweigen kann in solchen Situationen als Zustimmung interpretiert werden und stärkt antisemitische Haltungen. Lehrkräfte sind nicht neutral gegenüber demokratiefeindlichen Ideologien, sondern haben einen klaren Auftrag aus dem Grundgesetz: die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. Betroffene Schülerinnen und Schüler dürfen nicht allein gelassen werden, sondern brauchen das Signal, dass die Schule ein sicherer Ort ist. Widerspruch sollte sachlich, aber bestimmt erfolgen, sodass antisemitische Aussagen weder bagatellisiert noch normalisiert werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Situation zum Lernanlass zu machen: Gemeinsam kann die Klasse erarbeiten, wo Meinungsfreiheit ihre Grenzen hat und warum Antisemitismus nicht unter den Schutz der freien Rede fällt. Auf diese Weise wird die Schule nicht nur zum Schutzraum, sondern auch zum Ort gelebter Demokratiepädagogik.
Sie haben das Modul »Was ist ›israelbezogener Antisemitismus‹?« beendet!
Nehmen Sie gerne auch diese praktischen Hinweise zur Kenntnis:
Denken Sie daran:
- Mit diesem neu erworbenen Wissen können Sie faktenbasiert gegen Antisemitismus argumentieren.
- Schauen Sie also nicht weg, sondern handeln Sie! Beachten dazu die Handlungsleitlinien Antisemitismus des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.
- Antisemitismus ist keine Meinung, sondern eine direkte Bedrohung von Jüdinnen und Juden. Melden Sie antisemitische Vorfälle bei der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS).
- Nehmen Sie bitte auch die Rechtlichen Regelungen im Zusammenhang mit antisemitischen Vorfällen in Schulen sowie den Erlass Zusammenarbeit bei der Verhütung und Bekämpfung der Jugendkriminalität zur Kenntnis.
Am 31. Oktober 2018 wurde in Berlin der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. gegründet. Er verfolgt das Ziel, mit Hilfe eines Meldeportals bundesweit eine einheitliche zivilgesellschaftliche Erfassung und Dokumentation antisemitischer Vorfälle zu gewährleisten. Mittlerweile gibt es in fast allen Bundesländern eigene Anlaufstellen.
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Weiterführende Literatur zum Thema
Stephan Grigat (2025): Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel. Interventionen zur Kritik des Antisemitismus, Opladen/Berlin/Toronto: Budrich.
Klaus Holz/Thomas Haury (2021): Antisemitismus gegen Israel, Hamburg: Hamburger Edition.
Monika Schwarz-Friesel (2020): Israelbezogener Antisemitismus und der lange Atem des Anti-Judaismus, in: Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (Hrsg.): Wissen schafft Demokratie. Schwerpunkt Antisemitismus. Jena, Seite 42-57.
Unterrichtsmaterialien zum Thema
Intervention im Klassenzimmer bei israelbezogenem Antisemitismus
Quizspiel zum Nahostkonflikt: Israel und Palästina. Einführung in ein kompliziertes Thema
Spiegelbild. Politische Bildung aus Wiesbaden: Gerüchte, Widersprüche & Desinformation. Antisemitismuskritische Bildung nach dem 7. Oktober, Seite 72-91 (Modul 3: Israelbezogener Antisemitismus).
Bildungsbaustein Israel des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)
Handreichung Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e. V.